Dienstag, 22. Oktober 2013

Leere

Ich nehme
ein Blatt weißes Papier
und schreibe in Großbuchstaben
Sehnsucht darauf.

Dann warte ich.

Es könnte ja sein,
dass mir etwas einfällt.

Jorge D.R.

Kommentare:

  1. Sehnsucht füllt nicht nur die Zeilen,
    jedes Zelle ständig sucht,
    wie der Platz an einem Fenster,
    wird sie stets allein gebucht...

    Gruß,

    Maccabros

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  2. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass d i r etwas einfällt, lieber Jorge D.R.!
    Und ich könnte mir Farben gut zwischen deinen Buchstaben vorstellen... welche Farbe hat sie Sehnsucht?

    ..grüßt dich Monika

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  3. aber jorge, was fällt dir ein?! ;)

    ... zum beispiel dieses gedicht, das ich rundum gelungen finde! sehnsucht ... was gibt es mehr zu sagen.

    lg,
    diana

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  4. Vielleicht ist mein letztes Gedicht in meinem blog eine Antwort darauf?
    Liebe Grüße
    Gerti

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  5. Mit Sehnsucht fängt es an,
    die Inspiration folgt
    und die Worte vollenden,
    was die Sehnsucht sucht.

    Liebe Grüße ins Wochenende!

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  6. Wenn Sehnsucht (be)greifbar ist,
    dann wird sie blasser.
    Und schließlich fliegt sie davon.

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  7. das ergebnis kann sich sehen lassen, lieber jorge.
    sehr gut auf den punkt gebracht, würd ich sagen, ja ja.

    ohne sehnsucht - nix!

    lg,
    monika

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  8. Sie wird nicht lange warten und Dir Worte eingeben :-)

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  9. Inzwischen ist dir sicher etwas eingefallen.
    Papier ist geduldig. :-)

    Liebe Grüsse,
    Brigitte

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  10. So lange in dir die Sehnsucht wohnt, wird dir die Inspiration immer folgen...

    LG, Edith

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  11. Eine herrliche Schreibübung,
    die mit dem leeren Blatt
    und dem einen Wort darauf.
    Und die mit dem Warten.

    So wachsen Texte.
    Manchmal jedenfalls. :-)


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