Dienstag, 8. November 2011

Augenblicke in Amerika

Der Amerikaner
Er heißt Norm, leitet ein Filmstudio mit 360 Mitarbeitern. Hat
sich ein Auto aus Schrott- und alten Orginalteilen zusammengebaut. Der tropfenförmige "Wohnwagen" ist aus Aluminium und natürlich selbst gemacht. Norm ist ein ganz ungewöhnlicher Amerikaner, denn
-er kann (fast) alles
-er ist informiert
-er findet, dass Fernsehen dumm macht
-er ist der Meinug, dass Amerika zu viele Advokaten hat
Er war von meinem Auto begeistert und ich von seinem. Nach gründlichem Austausch aller technischen Detaills der beiden Fahrzeuge durfte ich ein Probefahrt machen. Ehrlich Leute - ich kam mir wie ein kleiner Junge vor. Absolut großartig.
Wer mehr von Norm wissen will, klickt hier.

Jorge D.R.

Unter dem obigen Titel werde ich euch auch in Zukunft ein paar Geschichten erzählen. Randnotizen. Momentaufnahmen aus einem großartigen und zugleich widersprüchlichem Land. Nichts von großer Politik. Kleine Geschichten, aufgelesen vom Straßenrand oder im Starbucks Café. Sie passen nicht zusammen, sind so widersprüchlich wie das Land. Man ist versucht die falschen Schlüsse zu ziehen. Vielleicht sollte man gar keine mehr ziehen. Denn wenn man als Deutscher durch dieses Land reist, ist man immer wieder verblüfft oder beeindruckt, verstört oder begeistert.

Kommentare:

  1. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!! Hier zeigt sich wieder mal, was Menschen alles anstellen und bauen können, wenn sie nur geschickt genug sind.Ich finde die Autos toll und so schön verrückt.
    Jorge, ich beneide dich. Ich wäre auf dieser Tour gerne dabei.
    Gerti

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  2. ach, mir ist gerade danach, einen Dreizeiler von Jack Kerouac beizusteuern, einfach so, weil er so schön amerikanisch ist ...

    Early morning yellow flowers,
    thinking about
    the drunkards of Mexico.

    ...für die Weiterreise.
    Ich grüße
    Monika

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